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Diagnostik Morbus Scheuermann |
Diagnose
Im Anfangsstadium fallen bei Morbus Scheuermann die Haltungsschwächen, meist in der Brustwirbelsäule auf (Buckelbildung). Klinisch kann die Diagnose durch den Nachweise der Fixierung der Rundrückenbildung (Unfähigkeit den Rundrücken aktiv auszugleichen) gesichert werden.
Weist das Röntgenbild die Scheuermann- typischen Veränderungen auf, kann die Diagnose gestellt werden.
Keilwirbelbildung
Die Röntgenbildaufnahme zeigt den Deckplatteneinbruch eines Wirbelkörpers bei Morbus Scheuermann und den resultierenden Keilwirbel. Mehrere solcher Keilwirbel führen dann zum Rundrücken.
Radiologische Veränderungen beim Morbus Scheuermann sind:
• typische Schmorl´sche Knötchen (siehe weißer Pfeil, Bild oben)
• unregelmäßige Deck- und Grundplatten der Wirbelkörper
• Keilwirbelbildung
• (vgl. die zwei Wirbelkörper im oberen Bild - oberer Wirbelkörper normal, unterer ist Keilwirbel)
• Edgren - Vaino - Zeichen: Knötchen in der Deck- oder Bodenplatte gegenüber den Schmorl-Knötchen
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